Liebster Award

Die liebe Sianar hat mich zum Liebster Award nominiert! Es ist das erste Mal, dass ich für so etwas nominiert wurde und ich freue mich schon gewaltig, ihre 11 Fragen zu beantworten!

Vielen Dank nochmal! ❤

1) Wie lange bloggst du schon?

Erstellt habe ich diesen Blog im Zuge eines Schulprojekts vor etwa eineinhalb Jahren. ZU der Zeit habe ich aber nur wenige Beträge veröffentlicht und danach ist er fast ein Jahr stillgestanden – wieder richtig aktiv bin ich erst seit Mai.

2) Was machst du in deiner Freizeit?

Du meinst, außer eine meiner Lieblingsserien zu suchten? Meistens schreibe ich an meinem neuen Buch oder ich arbeite weiter an meinem Bild, dass ich vor ein paar Wochen begonnen habe.

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Filmreview: Star Trek – Beyond

Ich bin schon als Kind ein Star Trek – Fan gewesen und habe, obwohl ich die original Serie immer noch am besten finde, auch die Neuverfilmungen Star Trek und Star Trek – Into Darkness wirklich gemocht. Folglich habe ich mich total gefreut als ich hörte, dass ein neuer Teil ins Kino kommt! Hier ist nun meine Review zu dem Film, den ich mir gestern mit großer Vorfreude und ziemlich hohen Erwartungen auf der großen Leinwand gesehen habe.

Die Handlung:

Die Enterprise befindet sich gerade auf einer 5-Jahres-Mission im All, als sie einer Kapitänin eines anderen Raumschiffes zur Hilfe eilen, deren Mannschaft verunglückt ist. Bei der Rettungsmission wird die Enterprise angegriffen und zerstört – die Mannschaft wird, bis auf einige Ausnahmen, gefangen genommen. „Filmreview: Star Trek – Beyond“ weiterlesen

Der „Über mich“ – Tag

Da ich den Eindruck hatte, dass euch der letzte Tag gefallen hat und es mir irgendwie total Spaß gemacht hat, habe ich heute einen weiteren für euch. Dieses Mal mit ganz unterschiedlichen Fragen über mich und ich finde es ist eine ganz gute Gelegenheit, dass ihr mich etwas besser kennenlernt.

Ich habe wieder, wie beim letzten Mal, die interessantesten Fragen aus diesmal zwei verschiedenen Tags zusammengewürfelt, die ich euch ganz am Ende verlinkt habe.

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Filmreview: Black Swan

„Black Swan“ ist wie Quentin Tarantino’s „Pulp Fiction“ oder Robert Zemekis‘ „Forrest Gump“ ein Filmklassiker, den man einfach einmal gesehen haben sollte. Gestern bin ich dann endlich dazu gekommen und hier ist meine Review für alle, die den Film noch nicht kennen oder überlegen, sich ihn anzusehen!

Die Handlung:

Darren Aronofsky’s Psychothriller erzählt die Geschichte von Nina Sayers, deren größter Traum es ist, eine berühmte Primaballerina zu werden. Als das New Yorker Ballettensemble in dem sie tanzt beschließt, Tschaikowskis Schwanensee neu aufzuführen, kämpft sie verbissen um die Hauptrolle. Ihre Mutter, die ihre Tanzkarierre wegen ihrer Schwangerschaft abgebrochen hat, unterstützt sie dabei, wo sie nur kann. Dank hartem Training bekommt sie schließlich die Rolle, ihr Trainer Thomas Leroy bemängelt jedoch vorallem ihre Darbietung als schwarzer Schwan, dem es an Leidenschaft und Sinnlichkeit fehlt, denn die stets auf Perfektion bedachte Nina schaffte es nicht, sich beim Tanzen einfach fallen zu lassen und so den verführerischen schwarzen Schwan perfekt zu verkörpern.

Unter dem zunehmenden Druck beginnt sie sich am Rücken blutig zu kratzen und zu halluzinieren. Außerdem entwickelt sie eine Paranoia der neuen Tänzerin Lily gegenüber der sie vorwirft, ihr die Rolle wegnehmen zu wollen. Was zuvor noch wie ein wahr gewordener Traum ausgesehen hatte beginnt nun, Nina langsam zu zerstören.

Besetzung:

Nina Sayers – Natalie Portman

Thomas Leroy – Vincent Cassel

Lily – Mila Kunis

Erica Sayers (Nina’s Mutter) – Barbara Hershey

Meine Meinung:

Eigentlich bin ich absolut kein Fan von dieser Art Filme denn Tanzen, insbesondere Ballett, hat mich noch nie wirklich interessiert. Ich habe diesen Film also mit der Erwartung auf einen typischen Mädchentanzfilm begonnen und meine Erwartungen waren komplett – FALSCH! Natürlich ist das Hauptthema der Tanz aber ein Mädchenfilm? Nie im Leben! Der Konkurrenzkampf zwischen den Tänzerinnen wirkt nicht klischeehaft oder kitschig wie ich erwartet hatte, sondern ist mit so einer Absurdität inszeniert dass es eine völlig eigene Atmosphäre aufbaut, der man sich nur schwer entziehen kann.

Hinzu kommt, dass die schauspielerischen Leistungen und auch die Choreographien wirklich ausgesprochen gut waren (Natalie Portman war für den Oskar nominiert!) und so den Film von dem Niveau einer Teenieschnulze auf das eines wirklich oscarreifen Klassikers heben!

Die Handlung ist schwer vorhersehbar, abwechslungsreich und spannend wenn auch nicht gerade für jüngere Zuschauer. Wer hier also einen netten Familienfilm ums Tanzen erwartetet: tut mir leid, den muss ich enttäuschen! Wer aber einmal eine ganz andere Art Psychothriller, denn genau das ist die beste Bezeichnung für diesen Film, sehen möchte, ist hier vollkommen richtig!

Hat jemand von euch den Film schon gesehen? Wie hat er euch gefallen? Habt ihr etwas anderes erwartet, so wie ich? Würde mich über Kommentare freuen!

 

 

Käsetaler (selbstgemachter Snack)

Kennt ihr diese Situation, wenn ihr keine Chips mehr zu Hause habt ihr aber zum Film etwas knabbern wollt? Hier habe ich für euch ein Rezept für leckere Käsetaler mit nur 5 Zutaten, die sicher jeder von euch daheim hat!

ZUTATEN:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Käse nach Wahl (gerieben)
  • 150 g Butter (in kleinen Stücken)
  • 1 Eigelb
  • Sesam zum bestreuen

ZUBEREITUNG:

Mehl und Käse in einer Schüssel mischen, dann den Butter einarbeiten. Mit dem Eigelb zu einem glatten Teig verarbeiten und diesen,  in Frischhaltefolie gewickelt, für 30 Minuten kalt stellen. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mehrere runde Scheiben ausstechen. Die Taler auf ein befettetes Backblech legen und mit Sesam bestreuen. Bei ca. 200°C im vorgeheizten Backofen für 20 Minuten backen. Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen.

Variation:

Für eine süßere Version den Käse durch geriebene Zitronenschale ersetzen und zu der Zirtonen-Mehl-Mischung 125 g Zucker hinzugeben. Zusätzlich kann man das Eigelb noch mit Weinbrand, Rum oder auch Vanilleextrakt verquirlen, bevor man es unter den Teig mischt.

Ich habe diesen Snack schon öfters selbst ausprobiert und muss sagen, dass ich angefangen habe, gar keine Chips mehr zu kaufen! Außerdem kann man die Form natürlich variieren und zu Weihnachten zum Beispiel Käse-Tannen oder ähnliches servieren. Kommt vor allem auch bei Gästen sehr gut an!

Wenn ihr das Rezept ausprobiert würde ich mich sehr über einen Kommentar dazu freuen, wie es euch geschmeckt hat!

Bildquelle: http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Plaetzchen-Kekse/Kaesetaler-2967281.html