Meine Bucketlist

Ich habe in den letzten Tagen immer öfter Bucketlist’s durch das Internet schwirren sehen, unter anderem auch den Beitrag von summerliness, und habe deshalb beschlossen dass es an der Zeit ist, selbst eine solche Bucketlist zu erstellen. Falls ihr keine Ahnung habt, was das überhaupt ist – es ist eine Liste mit Dingen, die man in seinem Leben noch tun und/oder erreichen möchte. Obwohl ich es nicht wirklich beabsichtigt hatte, ist meine Bucketlist sehr, sehr lang geworden, deshalb habe ich eine eigene Liste mit meinen Reisezielen erstellt, die ich in einem eigenen Beitrag veröffentlichen werde.

„Meine Bucketlist“ weiterlesen

Advertisements

Filmreview: Black Swan

„Black Swan“ ist wie Quentin Tarantino’s „Pulp Fiction“ oder Robert Zemekis‘ „Forrest Gump“ ein Filmklassiker, den man einfach einmal gesehen haben sollte. Gestern bin ich dann endlich dazu gekommen und hier ist meine Review für alle, die den Film noch nicht kennen oder überlegen, sich ihn anzusehen!

Die Handlung:

Darren Aronofsky’s Psychothriller erzählt die Geschichte von Nina Sayers, deren größter Traum es ist, eine berühmte Primaballerina zu werden. Als das New Yorker Ballettensemble in dem sie tanzt beschließt, Tschaikowskis Schwanensee neu aufzuführen, kämpft sie verbissen um die Hauptrolle. Ihre Mutter, die ihre Tanzkarierre wegen ihrer Schwangerschaft abgebrochen hat, unterstützt sie dabei, wo sie nur kann. Dank hartem Training bekommt sie schließlich die Rolle, ihr Trainer Thomas Leroy bemängelt jedoch vorallem ihre Darbietung als schwarzer Schwan, dem es an Leidenschaft und Sinnlichkeit fehlt, denn die stets auf Perfektion bedachte Nina schaffte es nicht, sich beim Tanzen einfach fallen zu lassen und so den verführerischen schwarzen Schwan perfekt zu verkörpern.

Unter dem zunehmenden Druck beginnt sie sich am Rücken blutig zu kratzen und zu halluzinieren. Außerdem entwickelt sie eine Paranoia der neuen Tänzerin Lily gegenüber der sie vorwirft, ihr die Rolle wegnehmen zu wollen. Was zuvor noch wie ein wahr gewordener Traum ausgesehen hatte beginnt nun, Nina langsam zu zerstören.

Besetzung:

Nina Sayers – Natalie Portman

Thomas Leroy – Vincent Cassel

Lily – Mila Kunis

Erica Sayers (Nina’s Mutter) – Barbara Hershey

Meine Meinung:

Eigentlich bin ich absolut kein Fan von dieser Art Filme denn Tanzen, insbesondere Ballett, hat mich noch nie wirklich interessiert. Ich habe diesen Film also mit der Erwartung auf einen typischen Mädchentanzfilm begonnen und meine Erwartungen waren komplett – FALSCH! Natürlich ist das Hauptthema der Tanz aber ein Mädchenfilm? Nie im Leben! Der Konkurrenzkampf zwischen den Tänzerinnen wirkt nicht klischeehaft oder kitschig wie ich erwartet hatte, sondern ist mit so einer Absurdität inszeniert dass es eine völlig eigene Atmosphäre aufbaut, der man sich nur schwer entziehen kann.

Hinzu kommt, dass die schauspielerischen Leistungen und auch die Choreographien wirklich ausgesprochen gut waren (Natalie Portman war für den Oskar nominiert!) und so den Film von dem Niveau einer Teenieschnulze auf das eines wirklich oscarreifen Klassikers heben!

Die Handlung ist schwer vorhersehbar, abwechslungsreich und spannend wenn auch nicht gerade für jüngere Zuschauer. Wer hier also einen netten Familienfilm ums Tanzen erwartetet: tut mir leid, den muss ich enttäuschen! Wer aber einmal eine ganz andere Art Psychothriller, denn genau das ist die beste Bezeichnung für diesen Film, sehen möchte, ist hier vollkommen richtig!

Hat jemand von euch den Film schon gesehen? Wie hat er euch gefallen? Habt ihr etwas anderes erwartet, so wie ich? Würde mich über Kommentare freuen!

 

 

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – Neuer Trailer!!!

2016 ist das Jahr der Potter-Fans! Ein neuer Film, ein neues Buch und sogar ein Theaterstück! Was will mein Potterhead-Herz mehr? Und:

Comic-Con veröffentlichte gestern einen neuen Trailer zu „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“!

Wer kann es auch kaum erwarten, den Film endlich auf der großen Leinwand bewundern zu können? Schreibt mir doch mal in die Kommentare, was ihr von den neuen Einblicken so haltet und ob ihr ihn euch auch im Kino anschauen werdet!

 

Filmreview: Alice im Wunderland

Da am 26. Mai der zweite Teil „Alice through the Looking Glass“ oder zu Deutsch „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln“ in unseren Kinos startet dachte ich mir, ich schreibe eine kleine (obwohl, „klein“ wird sie wahrscheindlich nicht bleiben) Filmreview über den ersten Teil – vielleicht hat ihn jemand ja noch nicht gesehen und möchte es nachholen?

Die Handlung:

Die Geschichte spielt zu einer Zeit, in der Alice schon erwachsen ist und beinahe keine Erinnerungen vom Wunderland mehr hat – sie kennt es nur noch aus ihren „Träumen“, die sie als Kind hatte. Die Neugier und ihre Fantasie hat sie sich jedoch beibehalten und so ist so gar nicht begeistert als sie erfährt, dass sie einen langweiligen Aristokraten heiraten soll – bei seinem Antrag läuft sie ohne eine Antwort zu geben davon, einem weißen Kaninchen hinterher, bis sie schließlich wegen ihrer Unvorsicht in ein tiefes Loch fällt und sich im Wunderland wiederfindet.

Hier soll sie, wie schon so oft als kleines Mädchen zuvor, gegen die rote Königing antreten, die seit Alice’s Abwesenheit das Wundeland mit ihrer Schreckensherrschaft in Angst versetzt. Mit der Zeit erinnert sie sich an ihrer früheren Abenteuer und an ihre Freunde, die sie schon beinahe vergessen hatte und findet so schlussendlich zu sich selbst.

Besetzung:

Alice Kingsleigh – Mia Wasikowska

Die Rote Königin – Helena Bonham Carter

Der Verrückte Hutmacher – Jonny Depp

Die Weiße Königin – Anne Hathaway

Die Raupe Absolem – Alan Rickman

Meine Meinung:

Wer sich hier eine moderne Version des Disney-Zeichentrickklassikers erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn die Neuverfilmung von Lewis Carrol’s Kinderbuch ist um einiges düsterer. Dennoch büßt der Film nichts von seinem verrückten Zauber ein – dafür sorgt Jonny Depp, der in seiner Rolle als der Hutmacher eine seiner besten schauspielerischen Leistungen abliefert. Man sieht neben ihm noch viele andere bekannte Gesichter, die wie selbstverständlich mit der chaotischen und abstrusen Welt des Wunderlands verschmelzen und lassen so diese „realistischer“ wirken als es in der Zeichentrickversion von 19151 der Fall ist.

Die Geschichte selbst ist verständlicherweise eine völlig andere, wie sie von Carrol erzählt wird, da in seinem Buch Alice noch ein Kind ist, so kann man diesen Film als Fortsetzung des Klassikers sehen.

Alles in allem finde ich diese Neuauflage sehr gelungen, der Cast wurde sehr gut gewählt und die Handlung ist eine schöne Fortsetzung von Lewis Carrol’s Werk. Jedoch ist dieser Filme wegen der düsteren Atmosphäre für kleinere Kinder eher weniger geeignet, dafür durften sich die Älteren von uns auf eine grandiose Neuverfilmung freuen!

Ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil, wie seht ihr das? Hat euch der erste Teil gefallen? Würde mich über eure Meinung in den Kommentaren freuen!

Stephen King’s ES

Autor: Stephen King

Genre: Horror-Roman

Verlag: Heyne Verlag

Erscheinungsjahr: 1986

Seiten: 860

erhältlich unter: www.amazon.de

Kurzinhalt:

Der Roman spielt in den Jahren 1958 und 1985 und erzählt die Geschichte von sieben Kindern, die sich selbst den Club der Verlierer nennen, da sie alle ein Handicap besitzen, das sie zu Aussenseiter macht. Sie müssen sich gegen eine Clique gewalttätiger Jungen zur Wehr setzen müssen nehmen gemeinsam den Kampf gegen ein namenloses Monster (Es) auf, das in der fiktiven Kleinstadt Derry Kinder tötet. Der Roman erzählt des Weiteren, wie die nunmehr erwachsen gewordenen nach einem Anruf von Mike, der als Einziger in Derry geblieben ist, erneut den Kampf mit dem Monster aufnehmen.

Die Protagonisten:

Bill Denbrough

  • William „Stotter Bill“ Denbrough
  • sommersprossige Junge
  • Anführer des „Klubs der Verlierer
  • gibt sich die Schuld am Tod seines Bruders
  • seine Eltern sind seit dem Unglück wie versteinert
  • ist sehr mutig, gescheit und hat deshalb auch viele Bewunderer
  • führt seine Truppe im Kampf gegen das Böse
  • wird Schriftsteller
  • heiratet die Schauspielerin Audra Phillips

Mike Hanlon

  • das letzte Mitglied des Klubs
  • Mikes „Fehler“ ist seine schwarze Hautfarbe
  • durch seine Neugier bei den Erwachsenen unbeliebt
  • ist der einzige, der Derry nicht verlässt
  • wird Büchereidirektor von Derry
  • macht Aufzeichnungen über die Vergangenheit der Stadt

Ben Hanscom

  • vor der Zusammenschließung ein Einzelgänger
  • er ist dick und wird von allen ausgelacht und verspottet
  • durch den Verlust seines Vaters traumatisiert
  • verbringt seine Freizeit häufig in der Bücherei
  • wird sehr schlau
  • er ist höflich, rücksichtsvoll und still
  • wird ein berühmter Architekt
  • hat abgenommen und sieht als Erwachsener sehr sportlich aus.

Beverly Marsh

  • das einzige Mädchen im Club
  • ist sehr arm und leidet unter ihrem gewalttätigen Vater
  • ist sehr hübsch
  • Leiterin einer Modefirma
  • ihr Ehemann ist ihrem Vater sehr ähnlich

Richie Tozier

  • Richard „Schandmaul“ Tozier
  • ist der Kasper im Klub
  • trägt eine Brille
  • imitiert sehr gerne Stimmen
  • später wird er Radiomoderator

Eddie Kaspbrak

  • Eddie, auch Edward Kaspbrak oder Eds
  • ist Methodist und Asthmatiker
  • seine Mutter ist ständig besorgt um ihn
  • er ist sehr kränklich und klein
  • besitzt aber sehr viel Mut
  • er leitet ein erfolgreiches Chauffeurunternehmen
  • seine Frau ist seiner Mutter sehr ähnlich

Stan Uris

  • Stanley „Stan“ Uris
  • ist Jude und Vogelliebhaber
  • betreibt ein erfolgreiches Marktforschungsunternehmen
  • ist sehr ordentlich und realistisch
  • bringt sich nach dem Anruf von Mike in der Badewanne durch Aufschlitzen seiner Pulsadern um
  • hinterlässt ein einziges Wort, mit seinem Blut geschrieben: ES

Henry Bowers

  • ist ein Schlägertyp
  • wird von Es benutzt um den Klub der Verlierer zu schwächen
  • seine Freunde werden von Es getötet
  • landet schließlich im Irrenhaus
  • Es holt ihn wieder zurück nach Derry
  • verliert letztendlich auch das Leben.

Die Verfilmung:

Die Verfilmung von Tommy Lee Wallec, bei der Stephen King das Drehbuch selbst schrieb, erschien erstmals 1990. Der 3-stündige Film wurde gelobt wie auch kritisiert. Unumstritten ist jedoch Tim Curry’s schauspielerische Leistung als Horror-Clown Pennywise.

„Beachtliche (Fernseh-)Verfilmung eines Horror-Romans von Stephen King, die geschickt eine bedrohliche Atmosphäre aufbaut und auf unnötige blutige Effekte verzichtet. Für Freunde des Genres spannende Unterhaltung.“

LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS

Eine Neuverfilmung durch den True Detective-Regisseur Cary Fukunaga soll im Sommer diesen Jahres starten. Geplant ist sie als Zweiteiler, um, so Produzent Dan Lin, der gesamten Handlung gerecht zu werden. King selbst las das Manuskript und schickte es mit der Atwort „Geht mit Gott und macht das bitte! Das ist die Version, die das Studio machen sollte!“ zurück. Die Meinung der Fans ist dazu zwiegespaltet. Manche fürchten, dass es zu sehr von der eigentlichen Buchvorlage abweichen könnte, wenn die Charaktere so sehr im Mittelpunkt stehen.

Trailer zur Verfilmung von 1990 (englisch):

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – Verfilmung

Fantastic_Beasts_FanMade2

Am 12. September 2013 teilte Warner Bros. mit, dass eine Verfilmung des Buches in Form einer mehrteiligen Serie geplant sei, was später auf Rowlings offizieller Website bestätigt wurde.

  • J.K.Rowling wird das Drehbuch selbst verfassen
  • Die Geschichte spielt 70 Jahre vor den Harry Potter – Büchern
  • Sie handelt in der magischen Welt, beginnt jedoch im New York 1920er
  • Ist als Trilogie geplant
  • Der erste Teil kommt voraussichtlich am 18. November 2016 ins Kino
  • Als Regisseur ist David Yates geplant, der schon die Regie der letzten vier Harry   Potter – Filmen inne hatte

Inhalt:

Zentrale Figur der Handlung ist der Magizoologe Lurch Scamander, der bei der Erforschung der phantastischen Tierwelt allerlei Abenteuer erlebt. Während die Buchvorlage hauptsächlich aus Lexikoneinträgen über Wesen aus dem Potter-Universum besteht, wird es den Filmen mit Sicherheit nicht an Action mangeln.

Ein offizieller Trailer ist noch nicht bekannt, jedoch konnte ich einen Fanmade – Teaser finden: