Meine Bucketlist

Ich habe in den letzten Tagen immer öfter Bucketlist’s durch das Internet schwirren sehen, unter anderem auch den Beitrag von summerliness, und habe deshalb beschlossen dass es an der Zeit ist, selbst eine solche Bucketlist zu erstellen. Falls ihr keine Ahnung habt, was das überhaupt ist – es ist eine Liste mit Dingen, die man in seinem Leben noch tun und/oder erreichen möchte. Obwohl ich es nicht wirklich beabsichtigt hatte, ist meine Bucketlist sehr, sehr lang geworden, deshalb habe ich eine eigene Liste mit meinen Reisezielen erstellt, die ich in einem eigenen Beitrag veröffentlichen werde.

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Der „Über mich“ – Tag

Da ich den Eindruck hatte, dass euch der letzte Tag gefallen hat und es mir irgendwie total Spaß gemacht hat, habe ich heute einen weiteren für euch. Dieses Mal mit ganz unterschiedlichen Fragen über mich und ich finde es ist eine ganz gute Gelegenheit, dass ihr mich etwas besser kennenlernt.

Ich habe wieder, wie beim letzten Mal, die interessantesten Fragen aus diesmal zwei verschiedenen Tags zusammengewürfelt, die ich euch ganz am Ende verlinkt habe.

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Der Bücher-Tag

Ich wollte schon immer einmal einen Tag machen, habe aber nie wirklich einen gefunden, den ich interessant gefunden hatte. Das Problem habe ich jetzt gelöst, indem ich die besten Fragen von vier verschiedenen Tags (über Bücher) genommen und sie für euch beantwortet habe.

1) Ein Buch aus deinem Bücherregal, in dem es nicht um Liebe geht:

Hier möchte ich wirklich ein Buch nehmen, in dem die Liebe überhaupt nicht thematisiert wird, was schwerer ist, als man zuerst denkt, da auch zum Beispiel bei Harry Potter speziell im sechsten Teil Beziehungen eine Rolle, wenngleich keine große, spielen. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass dies in „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkin nicht der Fall ist, aber bitte berichtigt mich, wenn ich falsch liege.

2) Welches Buch besitzt du am längsten?

Ich nehme bei dieser Frage meine Kinderbücher aus, da die euch wahrscheinlich eher weniger interessieren werden. Eines der ersten „normalen“ Bücher, die ich bekommen habe, war ein Sammelband der Grimmmärchen, den mir meine Oma zu Weihnachten geschenkt hatte.

3) Welches Buch bedeutet dir am meisten?

Das ist, denke ich, die am leichtesten zu beantwortende Frage bei diesem Tag: Mein eigenes Buch „Die Prophezeiung-Wasser“! Für die von euch, die es nicht wissen: Ich habe vor zwei Jahren mein erstes eigenes Buch veröffentlicht und natürlich bedeutet mir dieses Buch mit Abstand am meisten in meiner Sammlung.

4) Welches Buch ist dir am ähnlichsten?

Das wäre dann denke ich der erste Teil „Gemmas Visionen“ von Libba Brays Trilogie „Der geheime Zirkel“. Ich kann mich mit der Protagonistin super identifizieren, die Geschichte spielt im viktorianischen London, eine meiner Lieblingsepochen und es geht um Magie und Geheimnisse und jeder der mich kennt weiß, dass mich die Magie schon als kleines Kind fasziniert hat und diese Faszination keinesfalls nachgelassen hat.

Ich habe schon einmal eine längere Rezension zu dieser Buchreihe geschrieben, die ihr hier findet.

5) Dein Lieblingsfantasybuch:

Diese Frage ist gemein! Wie kann man sich zwischen Harry Potter, Herr der Ringe, der Edelstein-Trilogie und mindestens fünf weiteren Fantasyromanen entscheiden!? Ich denke jedoch, dass ich für diese Frage die Trilogie „Dead Beautiful“ nehme, da sie doch eher unbekannt aber so toll geschrieben ist und auch die Geschichte einmal etwas anderes ist, als man sonst so von Fantasybüchern kennt.

6) Dein Lieblingsautor:

Schon wieder so eine Frage, bei der ich mich nicht entscheiden kann. Dan Brown schreibt unglaubliche Thriller, das Genie J.R.R.Tolkin zweifelt sowieso niemand an und Simone Elkeles schreibt die einzigen Liebesgeschichten, die lese (normalerweise mache ich eher einen großen Bogen um solche Bücher). Aber ich glaube für diese Frage entscheide ich mich für mein großes Idol, wenn es um’s Schreiben geht: der Meister des Horror STEPHEN KING! Egal was ich von ihm lese – es ist einfach fantastisch!

7) Dein Lieblingsbuchcover:

Es gibt viele schöne Cover, aber eines meiner Favoriten ist eindeutig das von „Saphirblau“, dem zweiten Teil der Edelsteintrilogie von Kerstin Gier.

8) Beste Buchverfilmung:

Das ist immer so ein Problem: selten sind die Verfilmungen so gut wie das Buch. Ich denke jedoch, dass die Herr der Ringe-Filme den Buchvorlagen am meisten gerecht werden. Außerdem ist das die einzige Filmreihe die ich kenne, bei der der letzte Teil am besten ist.

9) Das schlechteste Buch, dass du je gelesen hast:

Da fällt mir die Wahl zur Abwechslung einmal leicht. Eindeutig „Die Verwandlung“ von Franz Kafka! Ich habe es angefangen zu lesen, nachdem es mir von meiner Cousine empfohlen wurde und habe es nach den ersten drei Seiten in die hinterste Ecke meines Bücherregals verbannt. Ich habe schon zuvor gehört, dass sich bei Kafka die Meinungen spalten, manche sagen er ist ein Genie, andere halten ihn für verrückt (das wäre dann ich). Da meine Cousine und ich aber eigentlich einen sehr ähnlichen Geschmack haben was Bücher und Filme betrifft, hätte ich nicht gedacht, dass das Buch so schlecht ist.

10) Gebunden oder Taschenbuch?

Eher Taschenbuch, würde ich sagen, denn anders könnte ich meinen Buchkonsum nicht finanzieren (Taschenbücher sind ja doch billiger) und außerdem kann man sie leichter irgendwohin mitnehmen.

11) Amazon oder Buchhandlung

Auf jeden Fall Buchhandlung! Es gibt nichts schöneres als zwischen Regalen voller Bücher herumzustöbern…

12) Behalten, wegwerfen oder verkaufen?

Behalten natürlich, was soll denn das für eine Frage sein? Wer zur Hölle wirft denn seine Bücher weg!?

13) Kurzgeschichten oder Romane?

Eher Romane, denn ehrlich gesagt habe ich noch nicht so viele Kurzgeschichten gelesen.

14) Kaufen oder leihen?

Beides, ich bin Stammkunde in der Bücherei aber habe auch selbst so viele Bücher, dass mir meine Eltern mit einem Kaufverbot gedroht haben….

15) Welches Buch ließt du gerade?

Im Moment lese ich „Dead Poets Society“ (auf Deutsch „Der Club der toten Dichter“) von N.H.Kleinbaum. Ich liebe den Film und habe mir das Buch sofort gekauft, als ich es in der Buchhandlung gesehen habe.

So, das war’s auch schon mit meinem ersten Tag. Ich hoffe er hat euch gefallen und ihr könnt mir gerne Bescheid sagen, wenn ich öfter solche Tags machen soll. Natürlich kommen auch ganz viele andere Beiträge, aber ich denke so ein Tag ist zwischendurch einmal eine ganz nette Abwechslung.

 

 

 

100 Schreibtipps, die dich zum Schriftsteller machen

Zuallererst möchte ich erwähnen, dass diese Tipps nicht von mir sind, sondern ein Beitrag von Ronja von Rönne, den ich bei „DIE WELT Digital“ gefunden habe, aber er hat mir so gut gefallen, dass ich ihn mit euch teilen möchte.

1. Nimm keine Tipps von jemandem an, der nicht von dir profitiert. (David Hare)

2. Außer natürlich von David Hare. (wahrscheinlich David Hare)

3. Schreibe in einem Raum, in dem du die Tür schließen kannst. (Stephen King)

4. Schreibe im Café gegenüber. (Der Besitzer des Cafés gegenüber)

5. Die ersten zehn Jahre sind die schlimmsten. (Anne Enright)

6. Die ersten zehn Jahre sind die schönsten. (Dozent einer Schreibschule)

7. Nur schlechte Autoren empfinden ihre Arbeit als gelungen. (Anne Enright)

8. ICH empfinde deine Arbeit immer als sehr gelungen. (Ihre Mutter)

9. Die einzige, die dein Buch gut finden wird, ist deine Mutter. (Ihre Komplexe)

10. Schreib spezifisch über Zeug. (Anne Enright)

11. Hab Spaß. (Anne Enright)

12. Vergiss es. (Die Realität)

13. Du kannst das alles auch mit Whiskey machen. (Anne Enright)

14. Schreib und trink nicht zur gleichen Zeit. (Richard Ford)

15. Schreib betrunken, aber überarbeite nüchtern. (Ernest Hemingway)

16. Heirate jemanden, der es für eine gute Idee hält, dass du schreibst. (Richard Ford)

17. Habe keine Kinder. (Richard Ford)

18. Hör nicht auf diesen Richard Ford. (Ihre Frau)

19. Lies keine Kritiken. (Richard Ford)

20. Wünsch deinen Kollegen nicht die Pest an den Hals. (Richard Ford)

21. Vor allem nicht, wenn sie Richard Ford heißen. (wahrscheinlich Richard Ford)

22. Auch nicht deinen Kommilitonen. (Dozent der Schreibschule)

23. Morgens keine Streitereien mit deiner Frau! (Richard Ford)

24. Abends keine Streitereien mit deiner Frau! (Richard Ford)

25. Mittags keine Streitereien mit deiner Frau!!! (Ihre Frau)

26. Interessante Verben sind selten interessant. (Jonathan Franzen)

27. Du musst lieben, bevor du unerbittlich sein kannst. (Jonathan Franzen)

28. Und zwar deine Frau! (Ihre Frau)

29. Du darfst dich nicht ständig von deiner Frau ablenken lassen. (Ihr Agent)

30. Warte nicht auf Inspiration. Disziplin ist der Schlüssel. (Esther Freud)

31. Höre auf Esther Freud, gute Frau! (Ihr Agent)

32. Rede mehr über das, was du schreiben willst, als zu schreiben. Am besten in gemütlichen Grüppchen und bei einem billigen Bier. (Dozent einer Schreibschule)

33. Schreibe ein Wort nach dem nächsten. Finde das richtige Wort und schreibe es nieder. (Neil Gaiman)

34. Schreiben ist leicht: Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain)

35. Und dafür folgende einbauen: Schlieren und Asbest. (Ein deutscher Lyriker)

36. Glaube nicht, dass Mark Twain Zitate das Schreiben erleichtern werden. (Verbitterter Einwand der Kuratorin dieser Schreibregeln)

37. Lache über deine eigenen Witze. (Neil Gaiman)

38. Sei nur einmal witzig, lösche es aber gleich wieder. (ein deutscher Lyriker)

39. Beende, was du angefangen hast. Egal was es ist, beende es. (Neil Gaiman)

40. Außer deine Ehe! (Ihr Ehepartner)

41. Reden Sie mit Ihrem Partner. (Ihr Agent)

42. Schreibe nur, wenn du etwas zu sagen hast. (David Hare)

43. Schreibe nur, wenn du ein Genie bist. (Johann Wolfgang von Goethe)

44. Schreibe nur, wenn du eines Morgens als Ungeziefer erwacht bist. (Franz Kafka)

45. Schreib einfach, sonst fällst du durch! (Dozent der Schreibschule)

46. Im Zweifelsfall über dich selbst. (Karl Ove Knausgård)

47. Schreibe, was du schreiben musst, nicht weil etwas gerade in ist oder es sich gut verkaufen könnte. (P. D. James)

48. Schreibe unbedingt etwas, das gerade in ist oder sich gut verkaufen könnte. (Ihr Verleger)

49. Verteidige dich! Finde heraus, was dich motiviert, glücklich und kreativ macht (A.L. Kennedy)

50. Kleiner Tipp: Schreiben ist es sicher nicht. (Die Realität)

51. Vergiss nicht, dass du schreiben liebst. Wenn die Liebe schwindet, arbeite daran, sie zurückzuerobern. (A.L. Kennedy)

52. Du willst ernsthaft schreiben? Stelle einen Buchhalter an. (Hilary Mantel)

53. Dein Agent ist verdammt noch mal nicht dein Buchhalter. (Ihr Agent)

54. Schreibe sehr klein. So musst du nicht ständig eine neue Seite anfangen. (Michael Morpurgo)

55. Schreibe sehr groß, ansonsten können deine Augen nachhaltig Schaden nehmen. (Ihr Augenarzt)

56. Höre beim Schreiben nicht auf Tipps deines Augenarztes. Siehe Punkt 1. (wahrscheinlich David Hare)

57. Kannst du abends oder tagsüber besser schreiben? Organisiere dein Leben dementsprechend. (Andrew Motion)

58. Arbeite hart. (Andrew Motion)

59. Arbeite hart. (Ihr Verleger)

60. Arbeite hart. (Ihr Lektor)

61. Arbeite hart. (Ihr Agent)

62. Arbeite halt. (Dozent der Schreibschule)

63. Arbeit ist für Versager, lies lieber das Internet durch. (Ihr innerer Schweinehund)

64. Sei froh und hoffnungsvoll, aber erwarte das Schlimmste. (Joyce Carol Oates)

65. Arbeite langsam und bedacht. (Annie Proulx)

66. Arbeite etwas schneller. (Ihr Verleger)

67. Stelle sicher, dass du sehr langsam bist, und schreib mit der Hand. (Annie Proulx)

68. Hör nicht auf diese Annie Proulx. Oder hast du vor diesem Artikel jemals von Annie Proulx gehört? SCHREIB SCHNELLER. (Ihr Verleger)

69. Lies viel. (Ian Rankin)

70. Am besten Ian Rankin. (wahrscheinlich Ian Rankin)

71. Schreib viel. (Ian Rankin)

72. Aber nicht so viel wie Ian Ranking. (wahrscheinlich Ian Rankin)

73. Kenne den Markt. (Ian Rankin)

74. Glaub diesem Ian Rankin, guter Mann! (Ihr Verleger)

75. Hab Glück. (Ian Rankin)

76. Schreibe an einem Computer ohne Internetverbindung. (Zadie Smith)

77. Schreibe an einem Computer mit Internetverbindung und Highspeed DSL. (Kabel Deutschland. Ihr innerer Schweinehund nickt begeistert)

78. Verwechsle nicht Ehrungen mit Leistung. (Zadie Smith)

79. Hör auf, in Selbstmitleid zu baden. (Colm Tóibín)

80. Hör nicht auf, in Selbstmitleid zu baden. (Ihre Komplexe)

81. Während der Arbeit: kein Sex, kein Alkohol, keine Drogen. (Colm Tóibín)

82. Während der Arbeit: viel Sex, viel Alkohol, viele Drogen. (Ihr innerer Schweinehund)

83. Wenn du lesen musst, lies zur Aufmunterung Biografien über Schriftsteller, die verrückt geworden sind. (Colm Tóibín)

84. Beginne ein Buch nicht, wenn du unbedingt anfangen willst, sondern warte eine Weile. (Rose Tremain)

85. Also eine Woche. Oder einen Monat. Oder ein Leben. Oder zwei. (Ihr innerer Schweinehund)

86. Vermeide Klischees wie „innerer Schweinehund“. (Ihr Lektor)

87. Erscheine zur Arbeit. Disziplin bedeutet Freiheit. Keine Disziplin bedeutet keine Freiheit. (Jeanette Winterson)

88. (äfft nach): „Disziplin bedeutet Freiheit“ (Ihr innerer Schweinehund)

89. Liebe, was du tust. (Jeanette Winterson)

90. Liebe deine Ehefrau mehr! (Ihre Ehefrau)

91. Lass dich von niemandem beirren, den du nicht respektierst. (Jeanette Winterson)

92. Vertraue deiner Kreativität. (Jeanette Winterson)

93. Vertraue darauf, dass du es NIEMALS schaffen wirst. (Ihre Komplexe)

94. Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann fallen ihnen die kurzen Sätze schon von allein ein. (Ernest Hemingway)

95. Trink nicht so viel wie Hemingway. (Ihre Mutter)

96. Es ist idiotisch, für sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jeder Buchhandlung einen für zwei Dollar kaufen kann. (Mark Twain)

97. Ein Pixiebuch vielleicht. (Ihr Buchhändler)

98. Schreiben ist eine eigenartige und einsame Sache. (Patrick Modiano)

99. Klingt ja super. (Ihr innerer Schweinehund)

100. Hör auf, Schreibtipps zu lesen, und fang verdammt noch mal an. (Ihr Verleger)

Stephen King’s ES

Autor: Stephen King

Genre: Horror-Roman

Verlag: Heyne Verlag

Erscheinungsjahr: 1986

Seiten: 860

erhältlich unter: www.amazon.de

Kurzinhalt:

Der Roman spielt in den Jahren 1958 und 1985 und erzählt die Geschichte von sieben Kindern, die sich selbst den Club der Verlierer nennen, da sie alle ein Handicap besitzen, das sie zu Aussenseiter macht. Sie müssen sich gegen eine Clique gewalttätiger Jungen zur Wehr setzen müssen nehmen gemeinsam den Kampf gegen ein namenloses Monster (Es) auf, das in der fiktiven Kleinstadt Derry Kinder tötet. Der Roman erzählt des Weiteren, wie die nunmehr erwachsen gewordenen nach einem Anruf von Mike, der als Einziger in Derry geblieben ist, erneut den Kampf mit dem Monster aufnehmen.

Die Protagonisten:

Bill Denbrough

  • William „Stotter Bill“ Denbrough
  • sommersprossige Junge
  • Anführer des „Klubs der Verlierer
  • gibt sich die Schuld am Tod seines Bruders
  • seine Eltern sind seit dem Unglück wie versteinert
  • ist sehr mutig, gescheit und hat deshalb auch viele Bewunderer
  • führt seine Truppe im Kampf gegen das Böse
  • wird Schriftsteller
  • heiratet die Schauspielerin Audra Phillips

Mike Hanlon

  • das letzte Mitglied des Klubs
  • Mikes „Fehler“ ist seine schwarze Hautfarbe
  • durch seine Neugier bei den Erwachsenen unbeliebt
  • ist der einzige, der Derry nicht verlässt
  • wird Büchereidirektor von Derry
  • macht Aufzeichnungen über die Vergangenheit der Stadt

Ben Hanscom

  • vor der Zusammenschließung ein Einzelgänger
  • er ist dick und wird von allen ausgelacht und verspottet
  • durch den Verlust seines Vaters traumatisiert
  • verbringt seine Freizeit häufig in der Bücherei
  • wird sehr schlau
  • er ist höflich, rücksichtsvoll und still
  • wird ein berühmter Architekt
  • hat abgenommen und sieht als Erwachsener sehr sportlich aus.

Beverly Marsh

  • das einzige Mädchen im Club
  • ist sehr arm und leidet unter ihrem gewalttätigen Vater
  • ist sehr hübsch
  • Leiterin einer Modefirma
  • ihr Ehemann ist ihrem Vater sehr ähnlich

Richie Tozier

  • Richard „Schandmaul“ Tozier
  • ist der Kasper im Klub
  • trägt eine Brille
  • imitiert sehr gerne Stimmen
  • später wird er Radiomoderator

Eddie Kaspbrak

  • Eddie, auch Edward Kaspbrak oder Eds
  • ist Methodist und Asthmatiker
  • seine Mutter ist ständig besorgt um ihn
  • er ist sehr kränklich und klein
  • besitzt aber sehr viel Mut
  • er leitet ein erfolgreiches Chauffeurunternehmen
  • seine Frau ist seiner Mutter sehr ähnlich

Stan Uris

  • Stanley „Stan“ Uris
  • ist Jude und Vogelliebhaber
  • betreibt ein erfolgreiches Marktforschungsunternehmen
  • ist sehr ordentlich und realistisch
  • bringt sich nach dem Anruf von Mike in der Badewanne durch Aufschlitzen seiner Pulsadern um
  • hinterlässt ein einziges Wort, mit seinem Blut geschrieben: ES

Henry Bowers

  • ist ein Schlägertyp
  • wird von Es benutzt um den Klub der Verlierer zu schwächen
  • seine Freunde werden von Es getötet
  • landet schließlich im Irrenhaus
  • Es holt ihn wieder zurück nach Derry
  • verliert letztendlich auch das Leben.

Die Verfilmung:

Die Verfilmung von Tommy Lee Wallec, bei der Stephen King das Drehbuch selbst schrieb, erschien erstmals 1990. Der 3-stündige Film wurde gelobt wie auch kritisiert. Unumstritten ist jedoch Tim Curry’s schauspielerische Leistung als Horror-Clown Pennywise.

„Beachtliche (Fernseh-)Verfilmung eines Horror-Romans von Stephen King, die geschickt eine bedrohliche Atmosphäre aufbaut und auf unnötige blutige Effekte verzichtet. Für Freunde des Genres spannende Unterhaltung.“

LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS

Eine Neuverfilmung durch den True Detective-Regisseur Cary Fukunaga soll im Sommer diesen Jahres starten. Geplant ist sie als Zweiteiler, um, so Produzent Dan Lin, der gesamten Handlung gerecht zu werden. King selbst las das Manuskript und schickte es mit der Atwort „Geht mit Gott und macht das bitte! Das ist die Version, die das Studio machen sollte!“ zurück. Die Meinung der Fans ist dazu zwiegespaltet. Manche fürchten, dass es zu sehr von der eigentlichen Buchvorlage abweichen könnte, wenn die Charaktere so sehr im Mittelpunkt stehen.

Trailer zur Verfilmung von 1990 (englisch):